BZI Pressemitteilungen

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Pressemitteilung des Vorstandes des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates zum Erdogans Verbal-Attacken vom 17.03.2017: "Spaltung Verhindern, Zusammenhalt Stärken!"

Wir nehmen mit wachsender Sorge zu Kenntnis, dass der türkische Wahlkampf mit großen Verbal-Attacken auch in Deutschland  ausgetragen wird.

Nazi-Vorwürfe gegen Deutschland sind nicht nur inakzeptabel, sondern sie schaden auch dem Zusammenleben der Menschen in Deutschland.

Wir rufen unsere Beiräte auf kommunaler und Landesebene auf, sich gegen solche Vorwürfe zu stellen und unsere freiheitlich demokratische Grundordnung zu verteidigen.

Deutschland pflegt nach dem zweiten Weltkrieg und Holocaust eine beispielhafte Erinnerungskultur.

Pressemitteilung des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates vom 11.01.2017 zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zur Teilnahme am Schwimmunterricht

Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat begrüßt die weise Entscheidung des EGMR, die die Rechte von Kindern auf freie Entfaltung und die soziale Integration stärkt.

Der EGMR hat die Klage von muslimischen Eltern zurückgewiesen, die aus religiösen Gründen ihrer Tochter die Teilnahme am Schwimmunterricht nicht erlaubten und sich gegen den Bußgeldbescheid wehrten.

Pressemitteilung des BZI-Vorstandes vom 12.12.2016 zum Thema "Optionszwang und Staatsangehörigkeitsrecht"

Staatsangehörigkeitsrecht eignet sich nicht zur Dauerbaustelle

Deutschland erfuhr mit der Modernisierung seines aus dem Kaiserreich stammenden Staatsangehörigkeitsrechts im Jahr 2000 international hohe Anerkennung.

Pressemitteilung des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates zur heutigen Bundesinnenministerkonferenz in Rostock-Warnemünde

Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat fordert die Innenminister der Bundesländer auf, sich nicht nur auf reine Symbolpolitik zurückzuziehen und lediglich über ein NPD-Verbot zu beraten.

„Ein Verbotsverfahren gegen die NPD löst die gesellschaftlichen Probleme nicht. Daher ist aus meiner Sicht ein Verbotsverfahren nur zweitrangig. Vielmehr müssen wir verstärkt gegen Fremdenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft vorgehen“, so der Bundesvorsitzende Giuseppe Schillaci.

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